Unter dem Motto „Drei Tage voller Fußballspaß“ fand von Montag, 30. März, bis Mittwoch, 1. April 2026, ein besonderes zusätzliches Ferienprogramm für 30 begeisterte Kinder aus den OGTS-Standorten Breitengüßbach, Memmelsdorf und Stegaurach statt. Organisiert wurde das dreitägige Fußballcamp als gemeinsames Projekt von iSo und dem FC Eintracht Bamberg 2010 e.V. – mit viel Bewegung, Teamgeist und jeder Menge Spaß.
Täglich von 8 bis 15 Uhr erwartete die Kinder ein abwechslungsreiches Programm. Die Übungsleiter der Eintracht gestalteten die sportlichen Einheiten mit viel Engagement und sorgten dafür, dass die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur spielten und trainierten, sondern auch Neues lernten und eigene Grenzen austesteten. Unterstützt wurden sie von den Mitarbeitenden der OGTS, die die Aufsicht übernahmen, das Mittagessen organisierten und die Abstimmungen mit Eltern und Gemeinde koordinierten.
Ein großer Dank gilt der Gemeinde Breitengüßbach, die die Hans-Jung-Halle kostenfrei zur Verfügung stellte. Auch der örtliche Fußballverein unterstützte das Projekt großzügig und stellte den Fußballplatz kostenlos bereit – dieser konnte aufgrund des schlechten Wetters leider nicht genutzt werden, tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch.
Für die nötige Stärkung zwischendurch sorgten Snacks sowie eine großzügige Mittagessenspende von Hümmers Kinderküche. Ein herzliches Dankeschön geht an die Familie Hümmer aus Breitengüßbach für diese wertvolle Unterstützung. Denn nach langen und intensiven Trainingstagen war der Hunger groß und spätestens ab Mittag machte sich bei vielen Kindern auch die Anstrengung bemerkbar.
Drei Tage lang wurde mit vollem Elan trainiert, gespielt, gelacht und gemeinsam Zeit verbracht. Das Ferienprogramm war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie gut die Zusammenarbeit aller Beteiligten funktioniert. Einig waren sich am Ende alle: Diese drei gelungenen Tage dürfen gerne wiederholt werden.
Das Angebot der OGTS wird finanziert durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie durch die Kommunen und Sachaufwandsträger der kooperierenden Schulen.
